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Zeitung: Evonik verkauft RWE-Anteil

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox | dpa

Hamburg/Essen (dpa) - Der neu formierte Industriekonzern Evonik hat nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" seine RWE-Aktien an der Börse verkauft. RWE verliere dabei immer mehr an Schutz vor feindlichen Übernahmen, schrieb das Blatt (Mittwoch). Evonik, das nach früheren Berichten das Aktienpaket nur ein halbes Jahr halten und im März verkaufen wollte, gab keinen Kommentar ab. Der Konzern wollte auch den Verkauf nicht bestätigen.

Das 2006 aus dem früheren RAG-Konzern herausgelöste und 2007 in Evonik umbenannte Industrieunternehmen hatte das 0,6-Prozent-Paket im September von der WestLB für 253 Millionen Euro übernommen. Die Aktien zählten zum Paket der Papiere in kommunaler Hand. Die kommunalen RWE-Aktionäre, die ursprünglich geplant hatten, die Anteile zu übernehmen, konnten den Kauf aus finanziellen Gründen aber nicht stemmen. "Der Anteil der kommunalen Aktionäre liegt aber unverändert über 25 Prozent", sagte der Geschäftsführer des Verbandes der kommunalen RWE-Aktionäre (VKA, Essen), Ernst Löchelt, der dpa zum Thema Sperrminorität. Die 0,6 Prozent seien schon mit dem Übergang an Evonik herausgerechnet worden.

Der Anteil der Städte und Kreise an RWE, der seit Monaten schrumpft, gilt als Schutzwall gegen feindliche Übernahmen. Der VKA erwartet, dass der Anteil langfristig zurückgehen wird, da Kommunen Geld bräuchten. Derzeit liege der Kurs aber zu niedrig. Die großen Aktionäre wollten aber ohnehin nicht verkaufen, sagte Bottrops Ex-Oberbürgermeister Löchelt. Dortmund zum Beispiel steckt lieber die Dividende ein.

Zu den kommunalen Aktien kommen nach RWE-Angaben noch 2 Prozent in der Hand der Mitarbeiter. In diesen Tagen kauften auch RWE-Vorstände Papiere zu. Darüber hinaus erhöht der Konzern selbst seinen Schutzschild und hat mit einem Aktien-Rückkaufprogramm begonnen. Noch vor Ostern erhöhte RWE seinen Eigenanteil auf über 3 Prozent. Der Anteil könnte bis Oktober mit einem Aufwand von mehr als zwei Milliarden Euro noch auf etwa 5 Prozent steigen. 2,5 Milliarden Euro hatte die Hauptversammlung dafür insgesamt genehmigt.

Wie die FTD schrieb, hat die Bundesregierung RWE mitgeteilt, sie könne im Falle eines Angriffs nicht helfen. RWE hatte aber schon früher betont, die beste Abwehr gegen feindliche Übernahmeversuche sei ein hoher Unternehmenswert. Den will Vorstandschef Jürgen Großmann laut FTD mittelfristig auf etwa 80 Milliarden Euro verdoppeln.