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Gorleben: Umweltschützer empört über neue Atomanlage

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: ddp

Gorleben - Die Pläne, eine weitere atomare Anlage zur Behandlung von Atommüll in Gorleben zu bauen, sind auf massiven Protest von Oppositionsparteien und Umweltschützern gestoßen. Befürchtungen wurden laut, in die neue Fabrik könnten auch von außerhalb radioaktive Abfälle zur Konditionierung gebracht werden. Nach Ansicht der Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Europäischen Parlament, Rebecca Harms, belegt das Vorhaben, dass der Ausbau Gorlebens bereits beschlossene Sache sei. Die von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) versprochene ergebnisoffene Endlagersuche sei "reine Fiktion". Rebecca Harms warnte, der Neubau könnte das Fass zum Überlaufen bringen.

Die Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) hatte die Errichtung der Anlage am Montag angekündigt. In dem Gebäude sollen demnach schwach- und mittelradioaktive Abfälle aus dem Zwischenlager Gorleben für ihren späteren Transport in das Endlager Schacht Konrad vorbereitet werden. Der Bau werde voraussichtlich 2012 beginnen und noch in demselben Jahr vollendet. Die GNS, ein Tochterunternehmen großer Energieversorger, betreibt das Zwischenlager in Gorleben. Auf dem Areal befinden sich bislang die Halle für Castorbehälter mit hoch radioaktiven Abfällen und das Abfalllager für weniger stark strahlenden Müll.

Nach Angaben von Harms gehörte die neue Anlage auch zum ursprünglichen Konzept eines "Nuklearen Entsorgungszentrums" (NEZ) in Gorleben. Jetzt fehle nur noch die Entscheidung, eine Wiederaufbereitungsanlage zu bauen, sagte sie. Der Fraktionschef der Grünen in Niedersachsen, Stefan Wenzel, warnte die Atomwirtschaft vor einem "Spiel mit dem Feuer". Die Landtagsgrünen hätten eine Unterrichtung des Umweltausschusses durch die Landesregierung zu den Planungen beantragt.

Die SPD-Fraktion verlangte von der Landesregierung, vor Erteilung einer Genehmigung zur Betriebserweiterung über mögliche neue Atommülltransporte nach Gorleben Auskunft zu geben. "Ein Atomabfall-Tourismus ins Wendland muss verhindert werden", sagte die umweltpolitische Sprecherin Petra Emmerich-Kopatsch.

Gorleben werde durch die neue Anlage "zur Drehscheibe bei der Verpackung schwach- und mittelaktiver Abfälle", erklärte die Bürgerinitiative (BI) Umweltschutz Lüchow-Dannenberg. Die GNS investiere nicht Millionen, um nur die Abfälle, die bisher in Gorleben unzureichend verpackt wurden, neu zu verpacken, sagte BI-Sprecher Wolfgang Ehmke. "Da warten die Abfälle, die möglicherweise in der Asse wieder ans Tageslicht befördert würden, auf eine Konditionierung, und das würde zu einem ständigen Hin- und Hertransport von Atommüll führen."

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bezeichnete Spekulationen, in Gorleben könne auch der zu bergende Atommüll aus der Asse behandelt werden, als "abwegig". "Es gibt keine Pläne und wird keine Planungen geben, Abfälle aus der Asse in Gorleben zu behandeln", sagte BfS-Sprecher Werner Nording.