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EEG-Umlage steigt nur um 0,062 Cent

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox | dpa

Berlin - Die gefürchtete Erhöhung der Ökostrom-Umlage fällt niedriger aus als erwartet. Verbraucher müssen nächstes Jahr nur 0,062 Cent mehr für die Förderung erneuerbarer Energien zahlen. Die EEG-Umlage steige von 3,530 ct/kWh auf 3,592 ct/kWh je Kilowattstunde, so die Deutsche Presse-Agentur.

Ein Anstieg von 0,062 Cent/kWh würde für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh einen jährlichen Kostenanstieg von rund 3 Euro bedeuten.

In der Branche wurde von einer "politischen Umlage" besprochen - eine deutliche Steigerung hätte die Energiewende möglicherweise in Misskredit gebracht. Doch da ab 2013 hunderte energieintensive Unternehmen von der Umlage weitgehend befreit werden und sich die Kosten auf weniger Schultern verteilen, könnten die Kosten dann entsprechend steigen.

Betreiber von Biogasanlagen, Windparks oder Solaranlagen bekommen Vergütungen, die deutlich über dem Marktpreis liegen. Die Differenz zu den für den Strom erhaltenen Preisen zahlen alle Stromverbraucher über eine Umlage, die von Rot-Grün im Erneuerbaren-Energien-Gesetz zur Ankurbelung des Ökoenergieausbaus festgelegt worden war.

Zahlreiche Ausnahmeregelungen erhöhen Umlage für Allgemeinheit

Seit 2000 wurden rund 65 Milliarden Euro an Vergütungen für Ökoenergie gezahlt - 2010 waren es 12,1 Milliarden. Das Umlagekonto wird verwaltet von den vier Übertragungsnetzbetreibern, die aufgrund der installierten Leistung und der erwarteten Stromproduktion immer bis Mitte Oktober die Umlage für das nächste Jahr veröffentlichen. Um Minusstände beim Konto zu vermeiden, soll in Zukunft ein Geldpuffer eingebaut werden, der die Umlagekosten weiter treiben könnte.

Der Präsident des Bundesverbands erneuerbare Energien, Dietmar Schütz, führte die immer noch recht hohe Umlage, die rund zwölf Prozent des Strompreises ausmacht, vor allem auf die zahlreichen Ausnahmeregelungen zurück: "Für den erneuten Anstieg ist die Politik verantwortlich", sage er. Sie habe unter anderem Ausnahmeregelungen für die energieintensive Industrie erweitert, eine teure Marktprämie eingeführt und den Netzbetreibern zusätzliche finanzielle Rücklagen zugestanden. Damit steige die Belastung der Verbraucher unnötig an.