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Schwache PC-Nachfrage macht Dell zu schaffen

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Round Rock - Die Zurückhaltung der Kunden beim Computerkauf macht Dell ordentlich zu schaffen. Das Unternehmen muss bei Desktop-PCs und Notebooks, Speichersystemen, Software und Zubehör im dritten Geschäftsquartal Einbußen hinnehmen. Einzig aufgrund des starken Geschäfts bei Dienstleistungen, Servern und im Netzwerk-Bereich blieb der Konzernumsatz am Ende stabil bei 15,4 Milliarden Dollar (11,4 Mrd Euro).

Konzernchef Michael Dell und Finanzchef Brian Gladden zeigten sich am Dienstag zufrieden mit dem Abschneiden, vor allem vor dem Hintergrund der wirtschaftlich unsicheren Situation mit der brodelnden Euro-Schuldenkrise und der mauen US-Konjunktur. Dank Kosteneinsparungen konnte der Konzern den Gewinn um 9 Prozent auf unterm Strich 893 Millionen Dollar hochschrauben.

Börsianer dennoch unzufrieden - Aktie fällt

Mit dem Gewinnsprung übertraf Dell die Erwartungen der Analysten, jedoch störten sich die Börsianer an dem schwachen Geschäftsverlauf. Fürs Gesamtjahr rechnet das Unternehmen nun nur noch mit einem mageren Wachstum von 1 Prozent. Auch andere PC-Hersteller kämpfen mit bröckelnden PC-Verkäufen, weil viele Kunden inzwischen lieber zu Tablet-Computern oder Smartphones greifen. Die Dell-Aktie fiel im frühen Handel am Mittwoch um knapp zwei Prozent.

Prognosen zusammengestrichen

Die Marktforschungsfirma Gartner hatte seine Prognosen für das PC-Geschäft immer weiter zusammengestrichen. Demnach gehört Dell zu den Hauptleidtragenden. Die langjährige Nummer zwei der PC-Hersteller rutschte im dritten Kalenderquartal auf den dritten Rang hinter Hewlett-Packard und dem chinesischen Hersteller Lenovo ab. Der Marktanteil lag bei 11,6 Prozent nach 12,2 Prozent im Vorjahreszeitraum.

Dell hält an PC-Geschäft fest

Angesichts der angespannten Lage hatte Hewlett-Packard sogar zwischenzeitlich erwogen, sein PC-Geschäft auszugliedern. Der Plan wurde aber von der neuen Firmenchefin Meg Whitman wieder fallengelassen. Für Dell kam ein solcher Schritt von vornherein nicht in Frage - alleine schon, weil bei einen sinkenden Volumen der Einkauf von Elektronikkomponenten teurer wird.

IT-Servicegeschäft lukrativer

Der Anteil der lukrativeren Dienstleistungen am Geschäft nimmt allerdings allgemein zu. Die Computerbauer eifern damit IBM nach. Das IT-Urgestein hat sich weitgehend aus dem margenschwachen Bau von Hardware verabschiedet und betreibt stattdessen für seine Kunden etwa deren Rechenzentren oder leistet Beratungsdienste. Auch Dell hatte sein Servicegeschäft gestärkt.