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@pontifex - Der Papst geht unter die Twitterer

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa | AFP

Vatikanstadt - Auch der 85-jährige Papst Benedikt kann sich der modernen Entwicklung nicht entziehen: Ab der kommenden Woche will der Pontifex mit Gläubigen in aller Welt in Kontakt treten - und das in acht Sprachen.

Neben dem englischsprachigen Konto "@pontifex" gibt es sieben weitere in anderen Sprachen, darunter "@pontifex_de" auf Deutsch. Die Echtheit der Accounts wurde am Montag von Twitter und dem Vatikan bestätigt.

Bis zur ersten Twitter-Botschaft des Papstes werden allerdings noch einige Tage vergehen. Benedikt werde seinen ersten Tweet am 12. Dezember verschicken und dann auch auf Twitter-Fragen antworten, kündigte der Betreiber des Dienstes an. Bis dahin könne man die Fragen mit dem Schlagwort "#AskPontifex" versehen über den Kurzmitteilungsdienst einsenden.

Facebook hat das Nachsehen

Im ersten päpstlichen Tweet wird es um Fragen des Glaubens gehen, teilte der Medienberater des vatikanischen Staatssekretariats, Greg Burke, mit. "Alle Tweets des Papstes sind die Worte des Papstes", erklärte er zu den von Benedikt selbst verfassten spirituellen Twitter-Botschaften. "Twitter ist der leichtere Weg für die Botschaft des Papstes", erklärte Burke auf die Frage, warum man es nicht mit Facebook versuche. Twitter sei ein Instrument mit vielen Vorteilen.

"Die Twitter-Präsenz des Papstes drückt konkret die Überzeugung aus, dass die Kirche in der digitalen Arena gegenwärtig sein muss", hält der Vatikan zu der neuen Medienaktivität des 85-jährigen Benedikt fest. Twitter sei dabei nur die Spitzes des Eisberges, was die Präsenz der Kirche in der Welt der neuen Medien angehe. Der Vatikan ermutigte alle kirchlichen Institutionen und Gläubigen, auf eigene Weise ihre Überzeugungen auf dem "digitalen Kontinent" kundzutun. Benedikt jedenfalls wolle seine Tweets auch mit Nichtgläubigen teilen, diskutieren und einen Dialog anregen.

Erstes päpstliches Gezwitscher im Juni 2011

Angekündigt wurde die Twitter-Offensive schon Anfang November. Zum ersten Mal getwittert hatte der Papst bereits im Juni vergangenen Jahres. Damals gab er über das Twitter-Konto von Radio Vatikan den Start eines neuen Nachrichtenportals der katholischen Kirche bekannt und fügte auf Englisch hinzu: "Gelobt sei unser Herr Jesus Christus! Mit meinen Gebeten und Segenswünschen, Benedictus XVI". Der Vatikan hat seine Web-Präsenz in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgeweitet. Der vatikanische Kanal im Videoportal YouTube wird von rund 36.000 Nutzern abonniert.

Bei Twitter kann man bis zu 140 Zeichen lange Nachrichten - auch mit Links zu Bildern, Videos oder Webseiten - verschicken. Man kann den Nachrichtenstrom eines Nutzer abonnieren, damit man keine Mitteilung verpasst.