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Freenet-Chef Eckhard Spoerr verlässt das Unternehmen

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa-AFX

Hamburg - Nach monatelangem Tauziehen um den Chefposten bei Freenet nimmt Vorstandschef Eckhard Spoerr den Hut. Spoerr gehe auf eigenen Wunsch zum 23. Januar 2009, teilte das im TecDAX notierte Unternehmen am Montagabend in Hamburg mit. Der Aufsichtsrat nehme Spoerrs Entscheidung "mit Bedauern und Respekt" zur Kenntnis. Neuer Vorstandssprecher wird Joachim Preisig, bislang Vorstand für den Bereich Operations & Integrations. Die Position des Vorstandschefs (CEO) soll neu besetzt werden. Laut Spoerr hat der Freenet-Aufsichtsrat "die vollumfängliche Unterstützung der von ihm eingeschlagenen Strategie und die weitere, konsequente Umsetzung der beschlossenen Integrationsmaßnahmen" bestätigt.

Spoerr selbst begründete seinen Abgang in einer am Dienstag veröffentlichten Stellungnahme mit seinem Wunsch nach einer "Befriedung der Gesellschaft", deren langfristiges Wohl oberste Priorität vor persönlichen Befindlichkeiten habe. "Die freenet AG hat sich als drittgrößtes Mobilfunk-Unternehmen fest in Deutschland etabliert. Allerdings braucht das Unternehmen in der jetzigen Situation der Integration vorrangig Ruhe und Konzentration auf die Integrationsmaßnahmen und das operative Geschäft. Aufgrund des bestehenden Aktionärskreises und der wohl polarisierenden Wirkung meiner Person, ist dies unter diesen Umständen nicht gegeben", sagte der Freenet-Chef.

Presseberichten zufolge wollte Großaktionär Permira Spoerr schon länger aus dem Chefsessel drängen. So hatte das "Handelsblatt" Anfang Dezember berichtet, Permira wolle neben Spoerr auch den Aufsichtsrat absetzen lassen, dessen Chef Helmut Thoma trotz schlechter Ergebnisse an Spoerr festhalte. Permira stehe mit seinem Unmut nicht alleine da, hatte die Zeitung geschrieben. Auch United Internet (UI) habe die Geduld verloren. UI-Chef Ralph Dommermuth hält rund 26 Prozent an Freenet. Aufsichtsratschef Thoma hatte damals gesagt, man müsse Spoerr jetzt arbeiten lassen. Die Zeit bis Mai sei nötig, um zu sehen, ob Spoerr die Integration des Telekom-Dienstleisters debitel gelinge.

Im Oktober hatte sich Spoerr gegen debitel-Chef Oliver Steil durchgesetzt. Steil war Unternehmenskreisen zufolge wegen eines Streits über die künftigen Kompetenzverteilung zurückgetreten. Zuvor hatte sich Spoerr bereits bei der Fusion von freenet.de und mobilcom zur neuen Freenet AG gegen Thorsten Grenz durchgesetzt. Von 1999 bis zur Fusion im März 2007 war Spoerr bereits Chef der alten freenet.de gewesen. Nun soll er Freenet den Angaben zufolge als Berater erhalten bleiben. Die Freenet-Aktie sollte von der Entscheidung profitieren. Vorbörslich lag das Papier acht Prozent im Plus bei 3,67 Euro. Spoerrs Abgang könne neue Übernahmefantasien entfachen, hieß es von Händlern. Der scheidende Chef sei einer der Hauptgegner einer Übernahme durch Drillisch und United Internet gewesen.