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De Maizière: Internet wird alle drei Sekunden angegriffen

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: AFP

Berlin - Vor massiven Cyber-Angriffen im Internet hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) gewarnt . Etwa alle zwei bis drei Sekunden gebe es einen Angriff auf das deutsche Internet, von "Privaten, von Staaten, vom wem auch immer", so de Maizière gegenüber der Zeitung "Die Welt".

Das deutsche Regierungsnetz werde etwa vier bis fünf Mal täglich angegriffen. "Dabei gehen wir, ohne es sicher beweisen zu können, von der Beteiligung von Nachrichtendiensten anderer Länder aus", sagte der Minister.

Deutschland könte durch Angriff lahm gelegt werden

De Maizière schloss nicht aus, dass ganz Deutschland durch einen Angriff aus dem Internet lahmgelegt werden könnte. Dies war 2007 in Estland der Fall, wo Banken, Ministerien und Sicherheitsbehörden tagelang nicht arbeitsfähig waren. Auf die Frage "Kann das auch in Deutschland passieren?", antwortete der Minister: "Völlig ausschließen lässt sich so etwas nie. Das Internet ist inzwischen eine kritische Infrastruktur geworden. Das heißt, es muss wie Strom und Wasser immer verfügbar sein."

Der Innenminister plant dem Zeitungsbericht zufolge zum Schutz vor solchen Angriffen ein Nationales Cyber-Abwehrzentrum. Dort sollen unter der Federführung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) der Verfassungsschutz, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sowie weitere Behörden tätig werden. "Dazu kommen Vertreter von Schlüsselbereichen, in denen das Internet funktionieren muss, damit wir arbeiten, wirtschaften und leben können: beispielsweise die Zuständigen für die Sicherheit des Zahlungsverkehrs. Auch eine Schnittstelle zur Wirtschaft sollte es geben, um sich über Cyber-Angriffe auszutauschen", sagte de Maizière der "Welt".

Nachholbedarf ist groß

De Maizière unterstrich, dass die Wirtschaft noch Nachholbedarf beim Schutz vor Cyber-Attacken habe. "Was die Wirtschaft angeht, ist die Lage sehr unterschiedlich: Einige Unternehmen schützen sich vorbildlich, andere hingegen sind höchst leichtfertig", sagte der Minister. Eine umfassende Cyber-Sicherheitsstrategie, zu der das Abwehrzentrum gehören soll, stimmt de Maizière derzeit demnach mit den anderen Regierungsressorts ab. In der "Welt" kündigte er an, dass er die Strategie demnächst dem Kabinett vorlegen werde.